Rückenschmerzen

 

Rückenschmerzen sind ein weitläufiger Begriff. Sie entstehen meist aufgrund der verkürzten oder verkümmerten Muskulatur und sind hauptsächlich Muskel- oder Spannungsschmerzen.

 Rückenschmerzen

Was hilft gegen Ihre Rückenschmerzen wirklich:

 

Was Sie selbst gegen Ihre Beschwerden tun können ist geziehltes und vor allem tägliches Muskeltraining, Bewegung, Dehnung sowie eine rückengerechte Körperhaltung in der Freizeit und bei der Arbeit.

 

Dehnübungen und eine entspannte Liegelage vor dem Einschlafen ermöglicht Ihrer Muskulatur loszulassen und vor allem Verspannungen, die sich tagsüber aufgebaut haben zu lösen.

 

Und was kann nun Ihr Bett zusätzlich für Sie tun, damit Sie möglichst schmerzfrei liegen können:

Ihr Bett soll Ihnen eine bequeme Entspannungslage ermöglichen. Ihren Körper im Nacken und in der Taille stützen sowie Ihre Schultern und bei Frauen auch das Becken entlasten.

 

Wie fühlt es sich an, wenn Sie Ihre Beine vor dem Einschlafen etwas hochlegen? Sie spüren sofort, wie sich die Spannung von Ihnen löst. Oder stellen Sie sich vor, Sie könnten den Rücken hochstellen, damit sie in einer angenehmen Sitzhaltung noch ein wenig Lesen um Körper und Geist herunter zu fahren.

 

Rückenschmerzen nachts oder am Morgen nach dem Aufstehen zeigen sich zu Anfang oft als

Kreuzschmerzen.

Schlafen Sie auf dem Bauch? Dann spüren Sie Ihre Rückenschmerzen als Nacken- sowie als Kreuzschmerzen. Ihre Nackenschmerzen bedeuten, Sie müssen Ihren den Kopf auf eine Seite drehen um Luft zu erhalten somit verdreht sich Ihre Wirbelsäule. Zum einen zieht Ihre Muskulatur nun die ganze Nacht, um Ihre Halswirbelsäule in Form zu halten, gleichzeitig verdrehen sich Ihre Wirbelkörper und Ihre Bandscheiben im Nackenbereich können sich somit nicht richtig erholen und ernähren. Ihre Kreuzschmerzen bedeuten, dass Ihre Wirbelsäule durchhängt oder nicht in Ihrer natürlichen Form gelagert wird.

Ein Blick auf Ihre Schlafhaltung wird Ihnen mehr dazu sagen. Wie schlafen Sie:

Beide Hände unter dem Bauch? - diese Haltung zeigt Ihnen Ihr unbewusstes stützen Ihrer Wirbelsäule.

Beide Arme nach oben gestreckt? - diese Haltung zeigt Ihnen Ihr unbewusstes durchstrecken der Wirbelsäule.

 

Die Nacken- und Rückenschmerzen bei Menschen, die gerne auf dem Bauch schlafen können durch eine neue Schlaflage, vorzugsweise auf der Seite mit angewinkelten Beinen --> Babylage bereits wesentlich verbessert werden. Auch auf dem Rücken zu Schlafen bringt massive Linderung. Um Rückenschmerzen in der Rückenlage entgegenzuwirken dürfen Sie Ihre Beine etwas hochlegen und damit Ihre Muskelspannung zu verringern.

 

Schlafen Sie auf der Seite? Dies ist für Ihren Körper die optimale Schlaflage sofern nicht Druckstellen an Schultern, Hüfte oder Knien Sie daran hindern.

Ihre Nackenschmerzen deuten hier auf eine zu wenig intensive Schulterabsenkung hin sowie auf ein falsches Kissen. Ihre Kreuzschmerzen bedeuten für Sie, dass Ihre Wirbelsäule im Lendenbereich zu wenig oder falsch gestützt wird. Auch hier hängt Ihre Wirbelsäule durch, Ihre Muskulatur versucht die ganze Nacht, die Fehlhaltung zu korrigieren und spannt. Durch die Verspannung haben Ihre Bandscheiben keine Möglichkeit sich zu regenerieren.

 

Ein Blick auf Ihre Schlafhaltung wird Ihnen mehr dazu sagen. Wie schlafen Sie:

Den Kopf auf den ausgestreckten Arm gelegt? - diese Haltung zeigt Ihnen, dass sie unbewusst eine schmerzfreie Haltung für Ihre Schultern suchen weil diese in Ihrer Matratze keinen Platz dafür findet.

 

Das untere Bein gestreckt, das obere angewinkelt? - diese Haltung zeigt Ihnen, dass Sie den Druck von Ihren Hüften nehmen wollen. Durch diese Lage verdrehen Sie Ihre Lendenwirbelsäule, dies gleicht Ihren Hüftdruck sowie die hängende Taille aus erzeugt jedoch eine Muskelspannung.

 

Das obere Bein angewinkel, das untere gestreckt? - diese Haltung zeigt Ihnen ebenfalls, dass Sie den Druck auf Ihre Hüften verringern wollen. Der Druck auf Ihre Hüften kann jedoch ebenfalls Kreuzschmerzen erzeugen.

 

Schlafen Sie auf dem Rücken?

In dieser Lage können Sie Ihre Wirbelsäule schön gerade auf Ihr Bett legen, Ihre Muskulatur ist jedoch die ganze Nacht unter Spannung. Oft ist der Kreuzbereich zu wenig gestützt, dies bedeutet, Ihre Muskeln müssen noch mehr ziehen, damit die natürlich gebogene Form Ihrer Lendenwirbelsäule einigermassen bleibt. Durch die Muskelspannung nehmen Sie Ihren Bandscheiben die Möglichkeit, sich zu regenerieren.

 

sind Ihre Knie angewinkelt? - diese Haltung zeigt Ihnen, dass Sie unbewusst versuchen Ihre Spannungen im Kreuz zu verringern.

 

sind Ihre Arme nach oben ausgestreckt? - diese Haltung zeigt Ihnen, dass Sie versuchen, über den Runden Rücken Ihr Kreuz zu heben. Diese Haltung ist der Grund, warum Ihre Hände oder Arme einschlafen auch Schulterverspannungen fördern Sie damit.

 

Diese Liegeprobleme können mit einem auf Sie abgestimmten Bett gelöst werden. Bedenken Sie aber: Ein Bett alleine kann nicht alle Ihre Rücken- oder Liegeprobleme lösen!