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Schlafmythen entlarvt

  • Autorenbild: Schlaf Oase
    Schlaf Oase
  • 15. März
  • 2 Min. Lesezeit

Person liegt entspannt im Bett – erholsamer Schlaf ohne Schlafmythen

Was stimmt wirklich – und was kannst du getrost vergessen?

Rund ums Schlafen kursieren unzählige Halbwahrheiten. Manche werden seit Generationen weitergegeben, andere entstehen durch veraltete Studien oder gut gemeinte, aber falsche Ratschläge. Wer falschen Vorstellungen über Schlaf glaubt, entwickelt schlechte Gewohnheiten – oder übersieht ernsthafte Warnsignale. Hier räumen wir mit den hartnäckigsten Mythen auf.


«Jeder braucht genau 8 Stunden Schlaf»

Der Schlafbedarf ist individuell. Die meisten Erwachsenen brauchen 7–9 Stunden, aber rund 10 % kommen mit 6–7 Stunden gut aus, andere brauchen 9 oder mehr. Der wichtigste Einflussfaktor ist die Genetik, nicht eine universelle Regel. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern ob du dich tagsüber erholt und wach fühlst.


«Schlafmangel lässt sich am Wochenende nachholen»

Ausschlafen am Wochenende bringt kurzfristig Erleichterung, gleicht chronischen Schlafmangel aber nicht vollständig aus. Dazu kommt: Wer unter der Woche früh aufsteht und am Wochenende lang schläft, verschiebt seinen inneren Rhythmus – das erschwert den Montagmorgen zusätzlich. Besser: Schlafzeiten auch am Wochenende stabil halten, maximal 1 Stunde Abweichung.


«Alkohol hilft beim Einschlafen»

Alkohol kann das Einschlafen beschleunigen – das ist der einzige wahre Teil. Was danach passiert, ist das Problem: Er fragmentiert den Schlaf in der zweiten Nachthälfte, unterdrückt den REM-Schlaf und führt zu häufigerem Aufwachen. Wer regelmässig mit Alkohol einschläft, schläft technisch gesehen zwar ein – erholt sich aber nicht.


«Das Bett spielt keine grosse Rolle»

Die Schlafunterlage ist eine der wirksamsten Stellschrauben für guten Schlaf – und eine der am meisten unterschätzten. Eine ungeeignete Matratze oder ein veralteter Lattenrost können Rückenschmerzen und fragmentierten Schlaf verursachen, auch wenn alles andere stimmt. Matratze, Lattenrost und Kissen müssen als System aufeinander abgestimmt sein.


«Schnarchen ist harmlos»

Leichtes, gelegentliches Schnarchen ist meist unbedenklich. Lautes, regelmässiges Schnarchen mit Atemaussetzern kann jedoch ein Zeichen für obstruktive Schlafapnoe sein – eine Erkrankung, die das Risiko für Bluthochdruck, Herzprobleme und Schlaganfall erhöht. Warnsignale wie extreme Tagesmüdigkeit oder beobachtete Atemaussetzer sollten ärztlich abgeklärt werden.


Fazit

Schlafmythen sind weit verbreitet – und können echten Schaden anrichten. Mit den richtigen Informationen lässt sich das vermeiden. Guter Schlaf beginnt mit dem richtigen Wissen, der passenden Schlafumgebung und einer Unterlage, die wirklich zu dir passt.

Bei der Schlaf-Oase St.Gallen beraten wir dich persönlich und ohne Marketingversprechen. Gemeinsam finden wir die Lösung, die zu deinem Körper, deiner Schlafposition und deinen Bedürfnissen passt – damit du aufhörst, Mythen zu folgen, und endlich wirklich erholsam schläfst.

 
 

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